Oktober 6, 2022

Mode ist mehr als der Zeitgeschmack der Kleidung

Welche Bereiche sind der Mode unterworfen?

Mode ist nicht nur der Zeitgeschmack der Bekleidung. Aber oft wird der Begriff so verwendet. Der Mode unterworfen sind auch viele andere Lebensbereiche, wie Wohnungseinrichtungen, Tapetenmuster oder sogar Bauweisen der Gebäude. Es gibt Modegetränke und moderne Musik, modische Autos oder Tänze.

Dabei gibt es lang anhaltende Modeströmungen, die dann zum Klassiker werden, aber auch recht kurze Moden, die sich nicht lange halten können. Der Zeitgeschmack ändert sich meist rasch, kann aber in manchen Bereichen auch üblich werden. Unter Umständen entstehen daraus Sitten und Bräuche oder Gewohnheiten.

Ein Beispiel von vielen: der Modetanz

Dass ein Tanz modern wird, hat meist einen bestimmten Auslöser. Einen weit verbreiteten Musiktitel beispielsweise oder einen Tanzfilm. Für die Bezeichnung Modetanz gelten aber auch noch andere Faktoren, wie beispielsweise die Gegend oder das Land. Beispiel: Als der beliebte Tanzfilm Dirty Dancing Deutschland eroberte, wurde Mambo zum Modetanz. Heute ist er in Vergessenheit geraten. Aber in Kuba, von wo dieser Tanzstil eigentlich stammt, ist er nach wie vor beliebt. Dort kann man ihn nicht als Modetanz bezeichnen. Ähnlich war es mit dem Lambada, der, ausgelöst durch den Hit in den späten 80ern, einen richtigen Lambada-Boom auslöste, und heute kaum mehr getanzt wird. So gab es in den 50ern den Twist und in den 60ern den Rock´n´Roll. Ob es ein Tanz schafft, im Zuge der Mode genannt zu werden, ist im Vorfeld nicht absehbar. Durch die steigende Beliebtheit, und dass er vielen Menschen gefällt, wird er zur Mode, ohne dass dies beeinflussbar wäre.

Ebenfalls modern oder unmodern: die Architektur

Die Architektur, also die Gestaltung von Bauwerken, ist ebenfalls der Mode unterworfen. Ergebnis sind die verschiedenen Baustile, die, ebenso wie Minirock oder Schlaghose, einer bestimmten Zeit zugeordnet werden können. So gab es die Zeit der Renaissance, die etwa von Mitte des 15. bis Mitte des 17. Jahrhunderts andauerte und sich durch einfache und geometrische Formen auszeichnete. Ihr folgte ab etwa 1600 der Barock, der im Gegensatz dazu üppig und mit Rundungen versehen ist. Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Klassizismus bekannt und ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Historismus modern, mit seinen Unterteilungen in Neugotik- und Renaissance, Neobarock und andere. Abgelöst wurde er vom Jugendstil und schließlich dem Art Deco. In die heute noch übliche Klassische Moderne fallen Besonderheiten wie Bauhaus.

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